Planargia

Planargia

An der Bahn­stre­cke Bosa – Maco­mer

Die Pla­n­ar­gia ist haupt­säch­lich für das male­ri­sche Städt­chen Bosa bekannt. Es liegt am Temo, dem ein­zi­gen Fluss der Insel, der zumin­dest auf ein­gen Kilo­me­tern schiff­bar ist.
Über der Stadt wacht ein ver­fal­le­nes Kas­tell und unten am pal­men­ge­säum­ten Fluss­ufer legen die Fischer­boo­te an.
Die etwas ver­schla­fen wir­ken­de Alt­stadt lädt zum Bum­meln ein und wenn Sie zum Kas­tell hin­auf­ge­hen, bie­tet sich ein schö­ner Blick über die Dächer von Bosa.

Bosa Mari­na lockt mit sei­nem brei­ten, brau­nen Sand­strand und im Hin­ter­land liegt die Hoch­ebe­ne von Cam­pe­da mit zahl­rei­chen Sehens­wür­dig­kei­ten.
Hier ste­hen die Über­res­te von vie­len Nurag­hen sowie die Zeu­gen einer noch frü­he­ren Mega­lith­kul­tur wie die Men­hi­re und die Gigan­ten­grä­ber von Tamu­li.

Beson­ders reiz­voll ist der Nurag­he San­ta Sabi­na, der sich fast direkt neben einer klei­nen gleich­na­mi­gen Kir­che befin­det.

In der Tou­ris­ten­sai­son fährt von Bosa der “Tre­ni­no Ver­de” nach Maco­mer. Eine Fahrt ist vor allem im Früh­jahr zu emp­feh­len, wenn die gesam­te Ebe­ne in einem bun­ten Blü­ten­tep­pich erstrahlt.