Sie haben auf Sar­di­ni­en etwas Neu­es ent­deckt oder möch­ten ger­ne Tipps und Kom­men­ta­re abge­ben?

Ich freue mich über Ihren Bei­trag.

(Die Bei­trä­ge wer­den von mir erst noch frei­ge­schal­tet, um unan­ge­brach­te Ein­trä­ge und Spam zu ver­mei­den.)

2 Kommentare
  1. sven sagte:

    Vie­len Dank für das Lob. 🙂

    Es ist lei­der wirk­lich so, dass vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sar­di­ni­en mit einem enor­men Auf­wand “erschlos­sen” wer­den und dann nur sehr wenig Infos vor Ort bereit hal­ten. Ich habe bei die­sem Nurag­he die glei­chen Erfah­run­gen gemacht und erst hin­ter­her recher­chiert…
    Meist bekommt man ein paar Info-Blät­ter auf Deutsch, die jedoch wenig wei­ter­hel­fen.

    Sehr deut­lich habe ich das auch bei San­ta Vit­to­ria gemerkt (in der Nähe von Nurag­he Arru­biu). Die aus­ge­lie­he­ne Kar­te war völ­lig ver­zerrt und im Gelän­de kaum zu gebrau­chen. Die Beschrei­bun­gen vor Ort an den Info-Tafeln waren völ­lig spe­ku­la­tiv und kaum ver­ständ­lich.

    Es gibt aber auch sehr posi­ti­ve Bei­spie­le:

    So wer­den bei Su Nura­xi sehr gute Füh­run­gen (auch auf eng­lisch) durch­ge­führt. Allein darf man die Anla­ge sowie­so nicht betre­ten. Alles wirk­lich sehr infor­ma­tiv und mit viel Hin­ter­grund­wis­sen.

    Beim Besuch der For­tez­za di Mon­te Altu­ra bei Palau hat­te ich einen Füh­rer der her­vor­ra­gend Eng­lisch sprach und sich in den Details der Anla­ge super aus­kann­te.

    Lei­der ist es auch so, dass sei­tens der meis­ten Tou­ris­ten nur wenig Inter­es­se besteht, sich sol­che Relik­te der sar­di­schen Geschich­te anzu­se­hen. Die Mas­se bleibt halt am Strand, was wirk­lich scha­de ist.

    Sven
    Admin

    Antworten
  2. Wilhelm Mages sagte:

    Ich habe gera­de vor 2 Tagen die Nurg­he Arru­biu besich­tigt und war maß­los ent­täuscht.

    Hier wur­de ein enor­mer Auf­wand betrie­ben, die­se Nurag­he tou­ris­tisch zu erschlie­ßen. Eine neu geteer­te Zugangs­stra­ße zur Anla­ge, gepflas­ter­ter Weg zum Aus­gra­bungs­ge­län­de, groß­zü­gi­ges, kli­ma­ti­sier­tes Gebäu­de für Kar­ten- und Sou­ve­nir­ver­kauf, Bewir­tung und Muse­um. Drei bis vier Mit­ar­bei­ter ste­hen bereit. Füh­rung ab 24 Per­so­nen bei Anmel­dung mög­lich.
    Zur Ein­tritts­kar­te erhielt ich eine deut­sche 3-sei­ti­ge Beschrei­bung der Nurag­he. Auf dem Gelän­de hat­te ich Pro­ble­me, die beschrie­be­nen Objek­te zuzu­ord­nen.
    Zuhau­se bei der Nach­ar­beit bin ich auf die offi­zi­el­le Inter­net­si­te gesto­ßen (http://www.nuraghearrubiu.it). Pro­fes­sio­nal gemacht mit Video­ani­ma­ti­on. Alles nur auf ita­lie­nisch.

    Durch Zufall, bes­ser durch ihre Tags, hat mich Goog­le auf ihre Inter­net­si­te bzw. ihre Beschrei­bung zur Nurag­he Arru­biu geführt. Hut ab, das haben Sie gut gemacht.
    Hat­te mir schon über­legt, ob ich der Direk­ti­on von der ita­lie­ni­schen WEB-Sei­te (INDIRIZZO
    Coop Is Janas A.R.L.
    Loca­li­ta’ Su Pra­nu
    C/O Nurag­he Arru­biu
    09061 ORROLI (SU)) ihre Sei­te emp­feh­le.

    Mit bes­ten Grü­ßen
    W. Mages

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.