Kinder

Kinder am Strand

Die meis­ten Strän­de sind für Kin­der bes­tens geeig­net

Sar­di­ni­en ist für einen Urlaub mit Kin­dern her­vor­ra­gend geeig­net. Beson­ders an den lan­gen fla­chen Sand­strän­den kön­nen sie sich den gan­zen Tag aus­to­ben, im Sand spie­len und das Was­ser genie­ßen.
Für Fami­li­en sind am ehes­ten die Strän­de an der Ost­küs­te zu emp­feh­len, denn an der Nord- und West­küs­te weht oft ein kräf­ti­ger Wind.
Die Sar­den sind aus­ge­spro­chen kin­der­freund­lich und begeg­nen dem durch Kin­der ver­ur­sach­ten Lärm mit bei­spiel­haf­ter Tole­ranz.
Selbst in Hotels und Restau­rants wird man mit sei­nen her­um­to­ben­den Klei­nen kaum Pro­ble­me haben.

Die Hotels und Cam­ping­plät­ze bie­ten oft Spiel­plät­ze für die klei­nen Gäs­te an. Öffent­li­che Spiel­plät­ze (par­co gio­chi) sind lei­der eher sel­ten.
In den Feri­en­or­ten am Meer wer­den statt des­sen wäh­rend der Haupt­sai­son klei­ne Ver­gnü­gungs­parks mit Karus­sells, Tram­po­lins, auf­blas­ba­ren Hüpf­bur­gen u.ä. auf­ge­baut.

Die meis­ten Agri­tu­ris­mo-Anbie­ter sind eben­falls sehr gut auf Kin­der ein­ge­stellt. Vor allem die dort leben­den Haus­tie­re wer­den Ihren Nach­wuchs begeis­tern. Ein wei­te­rer Vor­teil die­ser Höfe ist, dass sie meist fern­ab von ver­kehrs­rei­chen Stra­ßen lie­gen.

Auf den grö­ße­ren Fäh­ren gibt es spe­zi­el­le Spiel­räu­me und auf den Decks eini­ger Schif­fe auch Swim­ming­pools. Die­se Pools sind jedoch nur wäh­rend der Über­fahr­ten am Tag geöff­net.
Wenn Sie eine Über­fahrt in der Nacht pla­nen, soll­ten Sie – beson­ders mit Rück­sicht auf Ihre Kin­der – eine Kabi­ne mit­bu­chen.

hohe Wellen am Strand

Vor­sicht bei hohem Wel­len­gang

Natür­lich wer­den sich Ihre Kin­der am Strand am wohls­ten füh­len. Hier ist jedoch Vor­sicht bei Wel­len­gang gebo­ten. Unse­re Kin­der benutz­ten grö­ße­re Schwimm­bret­ter, die am Hand­ge­lenk befes­tigt wer­den kön­nen. So haben sie immer etwas in der Nähe, um sich mal fest­zu­hal­ten. Auch das Schnor­cheln haben sie mit Hil­fe die­ser Bret­ter erlernt.
Sand­spiel­zeug, Schwimm­hil­fen, Flos­sen, Tau­cher­bril­le und was die Klei­nen sonst noch alles ger­ne haben wol­len, sind in den Bade­or­ten über­all erhält­lich. Die Prei­se lie­gen etwa auf dem glei­chen Niveau wie in Deutsch­land.

Beson­ders am Strand ist die star­ke Son­nen­ein­strah­lung zu berück­sich­ti­gen. Son­nen­hut, Son­nen­creme mit hohem Licht­schutz­fak­tor und evtl. auch ein hel­les T‑Shirt soll­ten Sie auf jeden Fall dabei haben, denn Ihre Kin­der wer­den kaum die gan­ze Zeit unter dem Son­nen­schirm ver­brin­gen.
Son­nen­creme mit hohem Schutz­fak­tor sind auf Sar­di­ni­en nicht über­all erhält­lich, am ehes­ten noch in Apo­the­ken oder in einer “para­f­ar­macia”.
Bei unse­ren Kin­dern haben sich auch Haar­sham­poos mit UV-Schutz bes­tens bewährt. Die Kom­bi­na­ti­on von Son­ne und Salz­was­ser führt sonst schnell zum Aus­trock­nen der Haa­re.

Gola su Gorroppu

Ein küh­les Bad in der Gola Su Gor­rop­pu

Im Lan­des­in­ne­ren kön­nen auch mit Kin­dern schö­ne Wan­de­run­gen unter­nom­men wer­den.
Auch bei Aus­flü­gen mit einem Schiff haben Kin­der viel Spaß. Hier­bei sind vor allem die Tou­ren zum Golf von Orosei und zum Archi­pel La Mad­da­le­na zu emp­feh­len.

Wenn Sie mit Klein­kin­dern rei­sen und Baby­nah­rung, Win­deln, Schnul­ler und der­glei­chen benö­ti­gen, gehen Sie am bes­ten in eine Apo­the­ke (far­macia). Die klei­nen Super­märk­te in den Feri­en­or­ten haben in der Regel nur ein gerin­ges Sor­ti­ment an die­sen Din­gen.

Soll­te doch ein­mal ein Arzt­be­such nötig sein, emp­feh­le ich Ihnen die “Guar­dia medi­ca turis­ti­ca”. Hier wer­den Sie am schnells­ten Hil­fe erhal­ten und wenn nötig, auch an einen Kin­der­arzt wei­ter­ver­mit­telt.
Bei klei­ne­ren Pro­ble­men kön­nen Sie sich auch in den Apo­the­ken bera­ten las­sen.