Angeln

Angeln an der Ostküste

auf der Mole ist man sel­ten allein

Im Meer dür­fen Sie ohne Erlaub­nis angeln.
Für Bin­nengewäss­er benöti­gen Touris­ten eine Genehmi­gung, die in Cagliari beantragt wer­den muss. Dabei ist mit ca. 3 Monat­en Bear­beitungszeit zu rech­nen. Die offizielle Seite der Region Sar­dinien für diesen Antrag find­en Sie hier.
Für einige Gewäss­er kön­nen Sie auch eine Tages­lizenz bei der zuständi­gen Gemeinde oder manch­mal in ein­er Bar im näch­st­gele­ge­nen Ort kaufen.
Viele Lagunen an der Küste sind in Pri­vatbe­sitz. Hier ste­hen dann Ver­botss­childer (“divi­eto di pesca”), die Sie ernst nehmen soll­ten.

An den Stauseen im Lan­desin­neren kön­nen Sie Karpfen, Schwarzbarsche und Katzen­welse fan­gen, in den Flüssen auch Forellen und Aale.
Wenn die Flüsse im Som­mer teil­weise aus­trock­nen, ziehen sich die Fis­che in die tief­er­en Gumpen zurück.

Die Strände laden zum Bran­dungs­fis­chen ein. Oft ste­hen an den Aben­den die Angler dicht nebeneinan­der am Strand.

Als Köder kön­nen Sie sich entwed­er selb­st am Ufer Muscheln, Sch­neck­en und Würmer suchen oder Sie kaufen sich diese in einem der vie­len Geschäfte für Anglerbe­darf.
Dort gibt es natür­lich sämtliche benötigte Aus­rüs­tung und so manchen Rat.
Die Sar­den, die selb­st viel am Strand angeln, sind recht offen und geben Ihnen auch vor Ort gern mal einen Tipp.