Klettern

Klettern

Klet­tern an der Cala di Luna

Auf Sar­di­ni­en fin­den Sie Klet­ter­rou­ten in allen Schwie­rig­keits­gra­den und für alle Tech­ni­ken.

Bei Sport­klet­te­rern sind vor allem die Fel­sen am Golf von Orosei beliebt. Am häu­figs­ten sind Klet­te­rer an der Cala Fui­li bei Cala Gono­ne und an der Cala di Luna anzu­tref­fen. Wei­ter süd­lich bie­ten sich die Cala Golo­rit­ze und das Capo di Mon­te San­tu an.
Beson­ders die hier mög­li­che Kom­bi­na­ti­on aus Klet­tern, Baden und Son­nen­ba­den macht die Küs­te so reiz­voll.

Auch in ande­ren Regio­nen der Insel gibt es inter­es­san­te und noch wenig bekann­te Klet­ter­ge­bie­te.
So locken bei­spiels­wei­se die Kalk­fel­sen in der Umge­bung von Jer­zu, die senk­rech­ten Wän­de bei Isi­li oder Domus­no­vas sowie das kars­ti­ge Supra­mon­te-Gebiet.

Wer gern an der Steil­küs­te klet­tert, der hat am Capo Cac­cia oder bei Nebi­da die viel­fäl­tigs­ten Mög­lich­kei­ten.
Über­haupt lie­gen die schöns­ten Klet­ter­fel­sen oft direkt am Meer. Zu dem sport­li­chen Anreiz kommt dann noch ein unver­gess­li­ches Land­schafts­er­leb­nis.

Die bes­ten Zei­ten zum Klet­tern sind das Früh­jahr und der Herbst.
Wäh­rend des Win­ters kön­nen nied­ri­ge Tem­pe­ra­tu­ren und Stür­me das Ver­gnü­gen zunich­te machen.
Im Som­mer ist wegen der Hit­ze und inten­si­ven Son­nen­ein­strah­lung von län­ge­ren Klet­ter­tou­ren abzu­ra­ten.
Allen­falls in den küh­len Mor­gen­stun­den, oder nach­mit­tags, wenn z.B. die Steil­küs­te am Golf von Orosei bereits im Schat­ten liegt, sind die Tem­pe­ra­tu­ren erträg­lich.
Ide­al für die Kom­bi­na­ti­on Bade- und Klet­ter­ur­laub ist der Sep­tem­ber, wenn die Luft lang­sam wie­der abkühlt, das Meer jedoch noch herr­lich warm ist.

Neh­men Sie neben Ihrer übli­chen Klet­ter­aus­rüs­tung auch immer aus­rei­chend Trink­was­ser mit! Vie­le der inter­es­san­ten Fel­sen lie­gen fern­ab von der nächs­ten Ort­schaft.

Für Sar­di­ni­en gibt es auch einen her­vor­ra­gen­den Klet­ter­füh­rer: “Pie­tra di Luna” von Mau­ri­zio Oviglia, der vie­le Rou­ten auf der Insel selbst eröff­net hat.